Verena Hohmann

In den mittelalterlichen, malerischen Gassen von Malcesine am Gardasee herrscht in den Ferien buntes Treiben. Touristen, ausgestattet mit Selfiestick und Eis, schieben sich vorbei an Souvenirshops, Caféterrassen und Boutiquen. Fröhliches Stimmengemurmel in verschiedenen Sprachen, ausgelassenes Kinderlachen und genussvolles Staunen untermalen die Urlaubsstimmung. Nur wenige Straßen weiter existiert eine Parallelwelt: Ein schmiedeeisernes Tor, flankiert von hohen Zypressen, markiert den Eingang zum kommunalen Friedhof.